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Tag 1

„Sir Gweldim“ und mein Wenigkeit brachen von Dreywassern gemeinsam nach Ravernien auf.
Auf der Reise schlossen sich weitere Wanderer zu Dreywassern an, „Valeria“ und „Boldrack“, mit diesem reiste, wie fast immer, „Gaard“. Etwas später schloss sich noch „Vindurion I’Halder’Tir“ der Gruppe an. Mit dieser Gruppe trafen wir nach einer ereignislosen Reise am Tagungsort ein, der Hauptburg des „Odre militiae templi“.
Auf der Burg wurden wir von „Sir Reynard de Chatillion“ als Burgherr begrüßt.
Weiter mir bekannte Besucher auf der Burg waren: „Mondkind“, „Dijarion Patharis“, „Reichsritter Antonia von Greifswald“, „Djain, Priester des Tyr“.

Zu den Gruppen, welche an den Beratungen teilnehmen, gehört auch eine Gruppe der Kinder des Mondes, welches den Templern des „Odre militiae templi“ sichtlich mißviel, doch akzeptierten diese den Wunsch der "Ihrer königliche Hoheit Herzogin Dorothea, die Zweite, von Rosenstein zu Ravernien. Regentin Raverniens, Schirmherrin ihrer Pfalzen und Marken".

Es nahm noch eine weitere Gruppe an den Beratungen teil, diese sich meines Wissens nach von den Kindern des Mondes getrennt haben. Auch dieser Gruppe wurde nur auf Wunsch "Ihrer königliche Hoheit Herzogin Dorothea, die Zweite, von Rosenstein zu Ravernien. Regentin Raverniens, Schirmherrin ihrer Pfalzen und Marken" das Gastrecht gewährt.

Nach dem alle zu erwartenden Teilnehmer der Beratungen angereist waren, wurden diese von „Reynard de Chatillion“ über herrschenden Regeln aufgeklärt, die für die Ordensburg der „Odre militiae templi“, welche auch ein Kloster ist, unterrichtet.
-Weibsvolk hat sich züchtig zu kleiden
-Weiber und Männer haben einander nicht zubegehren, außer das Sakrament der Ehe wurde geschlossen
-während der Gebetstunden zu Ehren „Imakulatas“ bleibt die Schenke geschlossen
-Es dürfen keine Gebete im Namen anderer Gottheiten durchgeführt werden, außer es liegt eine einfache Erlaubnis des Ordens vor.
-Da der Orden für die Sicherheit seiner Gäste sorgt, ist das Tragen von Waffen nur Personen von Stand gestattet.
-Das Tragen von Waffen ist in der Kappel des Klosters und im Speisesaal generall untersagt.
-Das erste Gebet zu Ehren „Imakulatas“ wird zur 8. Stunde eines jeden Tages abgehalten. Die Gebete werden alle vier Stunden wiederholt, bis zur 24. Stunde eines jeden Tages das letzte Gebet gesprochen wird.

Kurz nachdem „Sir Reynard de Chatillion“ seine Ansprache beendet hatte, lief ein Gast wild schreiend mit einem Spaten in der Hand aus der Burg. Einige der Templer folgtem diesem.

Nach einiger Zeit konnte Kampflärm vor der Burg vernommen werden. Die Templer, welche dem schreiendem Pöbel gefolgt waren, wurde von unnatürlichen Wesen in menschlicher Form angeriffen. Die Gäste von Stand unterstützten die Tempelritter.
Eine Gestalt unterschied sich von den Wesen, da diese nicht mit Waffengewalt zu verletzten war. Diese Frage „Sir Camorus“ ob er diesen gerufen hätte, dieser verneinte die Frage.
Dieses Wesen erweckte die zuvor niedergestreckten Wesen wieder zum Leben.
„Sir Reynard de Chatillion“ befahl den kämpfenden Gästen sich wieder in Burg zurück zu ziehen, da die Templer alleine mit den Wesen fertig werden zu schienen.

„Sir Camorus“ zog sich nach dem Befehl in die Burg zurück und begab sich zur Esse zu „Boldrack“ und „Gaard“. Kaum dort angelangt erschienen mitten in der Burg diese unnatürlichen Wesen, welche schon vor der Burg ihr unwesen trieben. „Sir Camorus“ versuchet das Leben der Zwerge gegen die Übermacht zu schützen, denn die Zwerge weigerten sich, gemäß des Befehls von „Sir Reynard de Chatillion“, ihre Waffen zu nehmen und sich zu Verteidigen. Andere Gästen der Burg konnte leider nicht geholfen werden, da diese sich in der Mitte des Burghofes befanden und die Wesen in deren Rücken erschienen.
Nach einigen Kämpfen konnten die Wesen auch auf dem Burghof besiegt werden, weil einige Gäste sich nicht an das Waffenverbot hielten und einige Gäste von Stand vom Burgtor zurück in die Burg kamen.

Direkt nach dem Angriff ließ „Sir Reynard de Chatillion“ das Waffenverbot für gemeine Personen aufheben.

Zwischen den Zwergen und einem der Tempelrittern kam es zu einer kurzen Diskussion. Die Zwerge mussten die Reperatur von beschädigten und zerstörten Rüstungen verweigern, da ihnen das Beten zu Ihren Göttern verboten sei. Denn vor allem Boldrack sieht eine jede Schmiedearbeit als einen Gottestdienst für „Roback“ an. Der Templer meinte nur kurz, „er möge sich beeilen“, das Gebetsverbot war für die Zwerge somit aufgehoben.

Als die Dunkelheit hereinbrach trafen „Sir Serrin“ in der Begleitung von „Tharim“ und „XXX“auf der Burg ein.

Nach der Begrüßung durch die übrigen „Wanderer zu Dreywassern“ und der anwesenden Honoration übergab „Sir Gweldim“ „Sir Serrin“ Euer Schreiben und die Abschrift des Schriftstückes von "Ihrer königliche Hoheit Herzogin Dorothea, die Zweite, von Rosenstein zu Ravernien. Regentin Raverniens, Schirmherrin ihrer Pfalzen und Marken" an Euch.

Nachdem „Sir Serrin“ die Depeschen gelesen hatte, übergab dieser seinen Dolch und die Scherpe, wie von Euch gefordet, an „Sir Gweldim“.

In den späten Abendstunden trafen "Ihre königliche Hoheit Herzogin Dorothea, die Zweite, von Rosenstein zu Ravernien. Regentin Raverniens, Schirmherrin ihrer Pfalzen und Marken" und der Kronrat in der Feste ein.
In einer kurzen, verstört wirkenden Ansprache, lies ihe königliche Hoheit verlauten, dass die Beratungen schnelst möglich beginnen mögen und sie sich Entscheidungen wünsche.

Bevor die ersten beratungen einberufen wurden, bekamen „Sir Gweldim“ und „Serrin“ eine Audienz bei ihrer königlichen Hoheit gewährt, bei der „Sir Gweldim“ Eure Gastgeschenke überreichte.

In der Nacht kam eine Gruppe aus den Wäldern und Feldern um die Burg zurück. Sie brachten von diesem Streifzug zwei Eier von Schwarmwesen, sogenannten „Eschries“ mit. Diese sollten in der Esse der Zwerge verbrannt werden. Einige Anwesenden wussten zu Berichten, dass die Mutter der Schwarmwesen solche Eier legt und dabei immer Atrappen mit dabei sind um das eigentliche Ei zu schützen. Diese Atrappen würden bei der Zerstörung tödlichtste Energien freisetzten. So wurde erzählt, dass bei einer Zerstörung eines falschen Eies 30 Mann ums Leben gekommen wären, die sich in der Nähe aufgehalten hätten.

„Gaard“ und „Boldrack“ erwähnten, dass ihnen diese Schwarmwesen vor einigen Jahren beim Feste des Jahreswechsels schon ein mal begegnet seien. Zu dieser Zeit hätten sie eine Waffe geschmiedet, mit welcher die Schwarmutter hätte getötet werden können. Doch leider befindet sich diese Waffe wohl nicht in der Burg.

„Gaard“ und „Boldrack“ versuchten die Eier einfach zu verbrennen, doch diese schützen sich durch Kälte gegen das einfache Verbrennen.
Die Zwerge schürten nun das Feuer „Robacks“, welche Glut mit der die Zwerge besonders schnell hervorrande Schmiedearbeiten vollbringen können. Mit dieser Glut ward es ihnen möglich die Eier zu vernichten.
Doch die Leute, welche uns vor den Gefahren gewarnt hatten, behielten Recht, Wesen aus einer anderen Dimension erschienen und wollten sich über die Zwerge hermachen. Doch ward die Gruppe gewarnt und so wurden die Zwerge von einigen Strietern unterstützt und die Wesen konnten, ohne das viel Schaden angerichtet wurde, vernichtet werden.

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